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Online Magazin für Sportler


Übertraining

24.08.2010 13:54 von Arndt H.
Sportler trainieren insbesondere vor Wettkämpfen vermehrt. Es kann dabei jedoch zu einem Übertraining kommen. Der Körper wird dann überlastet und schafft nicht die gewünschte Leistung. Ein Übertraining ist demnach ebenso uneffektiv wie zu wenig Training. Die genaue Balance zu finden, ist von der körperlichen Kondition des Sportlers abhängig. Ein bestimmter Trainingsplan ist deshalb auch nicht für alle Sportler einer Sportart gleichermaßen gut geeignet. Sofern das Training im gesteigerten Maße stattfindet, dann kann die notwendige Regeneration und Erholung im ungenügenden Maße sein. Das trägt dann wiederum zu verringerter Leistungsfähigkeit des Sportlers bei. Die Erholungsphasen sollten deshalb eingehalten werden. Bei einem Übertraining leidet der Sportler schneller an Ermüdungserscheinun [weiterlesen]

Erholung und Regeneration

24.08.2010 13:52 von Arndt H.
Beim Training sollten zwischen den Trainingseinheiten immer wieder Phasen der Erholung und der Regeneration stattfinden. Das ist ebenso wichtig, wie ein effektives Training und die richtige Ernährung bei Sportlern. Aus Expertenansicht kann man psychologisch nicht genau erklären, was im Körper geschieht, wenn man sich erholt. Da diese nicht bekannt ist, müssen Erholungsphasen nach angemessenem Erachten erfolgen. Laut wissenschaftlicher Studien kann sich eine Regeneration bei Sportlern durchaus positiv auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Warum die Sportler tatsächlich eine bessere Leistung nach einer gewissen Erholung erreichen, beruht nur auf Vermutungen. Fest steht jedoch, dass die Laktatwerte sich im Körper während dieser Phasen verbessern, was sich wiederum positiv auf die Kraftreserv [weiterlesen]

Ausdauersport bei Senioren

23.08.2010 15:04 von Arndt H.
Eine ausgewogene und altersgerechte Fitness kann sich immer positiv auf den Körper auswirken. Mit der richtigen Bewegung kann das allgemeine Wohlbefinden von Körper und Geist gesteigert werden. Das wirkt sich sowohl bei Kindern als auch bei Senioren positiv aus. Sportler gelten zudem im hohen Alter als weniger anfällig für bestimmte Krankheiten. Solange die Übungen dem Alter und der körperlichen Verfassung angepasst sind, kann jeder Sportler sie ausüben. Bei bestehenden Erkrankungen wie beispielsweise Herzproblemen können Übungen mitunter gar nicht ausgeführt oder nur sehr eingeschränkt umgesetzt werden. Für Senioren sind beim Ausdauersport andere Übungen empfehlenswert als zum Beispiel im Kindesalter. Die Bewegungsfähigkeit im hohen Alter verlangsamt sich und ist nicht mehr variabel ein [weiterlesen]

Teilnehmervideos 24h Duisburg

08.08.2010 06:58 von Arndt H.
Die Teilnehmervideos sind jetzt online. Auch hier kann sich jeder Teilnehmer seinen persönlichen Ausschnitt erstellen und in der eigenen Webseite einbetten. Die Videos sind am 07.08. in der Zeit ab 15 Uhr entstanden und chronologisch sortiert. Viel Spass damit. Video 1 Video 2 Video 3 Video 4 Video 5 Video 6 Video 7 Video 8 [weiterlesen]

Ruhepuls, Trainingspuls, Maximalpuls

07.08.2010 12:35 von Arndt H.
Bei einem effektiven Training sollte man neben dem richtigen Programm auch auf die Pulsfrequenz achten. Ein Sportler kann bei einem übersteigerten Training schnell einen hohen Puls erreichen. Für den optimalen Erfolg beim Training erfordert es auch der richtigen Pulsfrequenz. Man spricht beim Puls von drei Phasen. Der Ruhepuls ermittelt sich unmittelbar nach dem Aufwachen eines Sportlers. Der Körper ist dann in ausgeruhter Verfassung und gibt somit den optimalen Ruhepuls bekannt. Der ermittelte Wert ist jedoch abhängig vom Alter, dem Geschlecht und der körperlichen Verfassung der jeweiligen Person. Äußere Einflüsse könnten den Wert zudem beeinträchtigen, wie beispielsweise die umgebende Temperatur bei der Messung. Im optimalen Fall liegt der Ruhepuls zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minut [weiterlesen]

Krafttraining bei Kindern

07.08.2010 11:25 von Arndt H.
Übergewichtigkeit und mangelnde Bewegung ist auch bei Kindern weit verbreitet. Eine passende Gegenmaßnahme ist deshalb empfehlenswert. Bei der Art der Bewegung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie sollten dem Alter entsprechend und abwechslungsreich sein. Ein Krafttraining kann sich auch bei Kindern positiv auswirken, wenn es altersgerecht gestaltet wird. In erster Linie sollte der Bewegungsdrang gefördert werden und beim Krafttraining nicht schnell viele Muskeln aufbauen. Ein Gewichtstraining ist vor allem im Wachstumsalter nicht empfehlenswert. Vielmehr sollten Kinder ihr eigenes Gewicht kennenlernen und damit arbeiten. Eine gute Übung dafür ist das Seilklettern. Bei kleineren Kindern sollte eher spielerisch an das Training herangegangen werden. Ein Besuch auf dem Abenteuerspielplat [weiterlesen]

Ausdauersport bei Kindern

07.08.2010 11:21 von Arndt H.
Für ein gutes Ausdauertraining gibt es keine Altersbeschränkungen. Eine Unterforderung an Bewegung kann eher einsetzen als eine Überforderung. Bewegungsmangel gibt es bei Kindern besonders häufig. Ursache ist beispielsweise Übergewicht oder die Unlust an körperlicher Bewegung. Mit einem Ausdauertraining können Ermüdungserscheinungen entgegen gewirkt und die Bewegungslust gesteigert werden. Ein typisches Ausdauertraining entspricht einem lockeren Dauerlauf mit einigen Wiederholungsübungen. Das Ziel bei der Ausdauer kann auch Schnelligkeitsausdauer und Kraftausdauer bedeuten. Generell unterteilt sich Ausdauer in drei verschiedene Gruppen. Es gibt die Kurzzeitausdauer, bei der Belastungen nicht länger als 15 Sekunden ausgeübt werden. Bei der Mittelzeitausdauer liegt die körperliche Belastun [weiterlesen]

Nahrungsmittelallergie

07.08.2010 11:19 von Arndt H.
Eine Allergie kann in vielen Variationen auftreten. Eine Überempfindlichkeit kann beispielsweise von Nahrungsmitteln ausgehen. Sofern eine abstoßende Reaktion auf ein bestimmtes Produkt vorhanden ist, reagiert das Immunsystem dementsprechend. Wenn man von einer Nahrungsmittelallergie spricht, sollten bestimmte Lebensmittel von dem alltäglichen Speiseplan gestrichen werden. In diesem Fall werden die Symptome nicht durch eine Überreaktion des Immunsystems ausgelöst. Es handelt sich vielmehr um eine Reaktion auf bestimmte Zusatzstoffe. Eine Allergie meint eine komplett abstoßende Reaktion des Körpers. Bei einer Unverträglichkeit kommt es zwar zu Unwohlsein, aber ist nicht in dem Ausmaße wie bei einer Allergie. Die Ursachen für eine Nahrungsmittelallergie können durch verschiedene Dinge verur [weiterlesen]

Ernährung bei Marathonläufern

07.08.2010 11:15 von Arndt H.
Die richtige Ernährung spielt bei Marathonläufern ebenso eine große Rolle, wie das Training. Bei der Vorbereitung und auch während des Laufens ist eine gesteigerte Aufnahme von Kohlenhydraten empfehlenswert. Mit einer angepassten Ernährung und dem richtigen Training kann man das körperliche Wohlbefinden steigern. Dies trägt auch zur Leistungssteigerung bei. Eine falsche Nahrungsaufnahme kann dagegen zu Konditionsproblemen führen. Die optimale körperliche Verfassung trägt zur Leistungssteigerung beim Laufen bei. Eine mögliche Gewichtsreduzierung kann die Muskeln und Gelenke zusätzlich entlasten. Wenige Tage vor dem Marathonlauf sollten Sportler sich vermehrt von Kohlenhydraten ernähren. Diese sind in Getreideprodukten aus Vollkorn enthalten. Hinzu kommen Nahrungsmittel wie fettarme Speisen [weiterlesen]

Marathon – Trainingsvorbereitung

07.08.2010 11:13 von Arndt H.
Für viele Sportler ist es eine Herausforderung, einen Marathon zu laufen. Das ist nicht nur ein besonderes Ziel für Hobby-Läufer, die etwa 42 Kilometer zu bewältigen. Mit den optimalen Trainingsvorbereitungen können es auch ungeübte Läufer ins Ziel schaffen. Der Preis dafür sind enorme Anstrengungen, die aber am Ende belohnt werden. Voraussetzung für ein gutes Training sind eine gute körperliche Kondition und der Wille das Ziel zu erreichen. Der Trainingsplan sollte von Beginn an eine regelmäßige Steigerung beinhalten. Ein Übertrainieren ist jedoch ebenso uneffektiv, wie zu wenig Training. Es gilt, die ideale Balance zu finden. Laut Expertenansicht dauert die Vorbereitung auf einen Marathon etwa ein halbes Jahr. Mit einem umfangreichen Plan und ausreichender Kondition ist das Ziel jedoch [weiterlesen]

Rückenschwimmen

05.08.2010 13:35 von Arndt H.
Das Rückenschwimmen ist für den Körper vermutlich die angenehmste Art unter den verschiedenen Stilen. Es erfordert aber auch die schwierigste Bewegungsform. Bei dieser Technik spricht man auch vom Kraulschwimmen in Rückenlage. Beim Rückenschwimmen ist das Kinn ein wenig auf die Brust gesenkt und die Arme werden in einer kompletten Drehung am Körper entlang bewegt. Die Arme werden in abwechselnder Weise ins Wasser hinein und herausbewegt. Der Bewegungsablauf sieht beim Rückenschwimmen vor, dass zunächst der gestreckte Arm ins Wasser getaucht wird. Die Handfläche ist dabei nach Außen gedreht. In diesem Moment beginnt, sich der Oberkörper um die Längsachse zu drehen. Der Arm wird in einer ungefähren Wassertiefe von 30 Zentimetern gebeugt, sodass der Ellenbogen im 90-Grad-Winkel auf Höhe der [weiterlesen]

Delphinschwimmen

05.08.2010 13:34 von Arndt H.
Das Delphinschwimmen ist insbesondere bei Leistungssportlern sehr beliebt, erfordert jedoch einige Kraftanstrengung. Den Namen hat dieser Stil von den ähnlichen Bewegungen eines Delphines beim Schwimmen. Der Körper bewegt sich beim Schwimmen ebenso simultan auf und ab. Wichtigste Regel für Delphinschwimmen ist die richtige Arm- und Beinbewegung. Der Schwimmer führt gleichzeitig die Hände nach vorn gestreckt ins Wasser. Sobald der Körper unter Wasser ist, werden die Arme gestreckt und unter dem Körper bewegt. Der Oberkörper vollführt dabei eine leichte Rundbewegung nach oben. Dann erfolgt die Drehung der Arme einwärts und in diesem Moment startet die Druckphase. Das Beugen der Ellenbogen beginnt dann und die Hände bewegen sich Richtung Schulterachse. Sobald die Arme an den Oberschenkeln v [weiterlesen]

Kraulschwimmen - Ratgeber

05.08.2010 13:33 von Arndt H.
Beim Schwimmen gibt es verschiedene Stilrichtungen. Neben dem beliebten Brustschwimmen gibt es auch noch andere Arten von Stilen, die jedoch nicht für jeden Schwimmer geeignet sind. Beim Kraulschwimmen fordert es dem Sportler einige Kondition ab. Die Atemtechnik ist bei dieser Ausführung zudem eine andere als beim Brustschwimmen oder anderen Techniken. Wenn die Atmung nicht richtig ausgeführt wird, dann kann dies zur Leistungsminimierung führen. Bei der optimalen Atmung gibt es allgemein zwei grundlegende Möglichkeiten für das Kraulen. Erste Regel ist, dass oberhalb des Wassers eingeatmet und unter Wasser ausgeatmet wird. Wie viele Atemzüge ein Schwimmer benötigt, hängt von der Kondition ab. Eine Variante ist das seitliche Einatmen nach zwei oder vier Armschlägen auf der gleichen Seite. [weiterlesen]

Brustschwimmen - Ratgeber

05.08.2010 13:32 von Arndt H.
Beim Schwimmen gibt es verschiedene Stilrichtungen. Für Anfänger und Hobbyschwimmer ist das Brustschwimmen die beste Option. Bei diesem Stil kann der Kopf über der Wasseroberfläche gehalten werden. Dies ist jedoch nicht gut für die Wirbelsäule und insbesondere für die Nachenmuskulatur. Es ist deshalb empfehlenswert den Kopf unter Wasser zu tauchen. Professionelle Schwimmer haben den Kopf bei diesem Stil nach jeder Armbewegung abwechselnd unter und über Wasser. Sofern der Kopf unter Wasser ist, wird ausgeatmet und über der Wasseroberfläche wird eingeatmet. Das Brustschwimmen eignet sich für alle Schwimmer unterschiedlicher Konditionen. Dieser Stil ist gut für das Herzkreislaufsystem und stärkt dabei einzelne Muskulaturen. So werden beim Brustschwimmen insbesondere die Partien der Brust, Sc [weiterlesen]

Wenden beim Schwimmen

05.08.2010 13:30 von Arndt H.
Beim Schwimmen sollte sich ein Sportler nicht nur auf den richtigen Stil des Schwimmens konzentrieren, sondern auch auf das optimale Wendemanöver. Sofern die Wendung am Ende der Bahn gut ausgeführt wird, kann dies einige Zeit einsparen. Die effektive Schwimmleistung wird damit nicht unterbrochen. Ist die Wendung dagegen schlecht ausgeführt, kann dies die Leistung verlangsamen. Es gibt verschiedene Arten eine Wendung zu machen, aber dennoch lassen sich einige grundlegende Merkmale erkennen. Bei einer Wendung gibt es die Phasen des Anschwimmens, dann folgt das Rehen, dann der Abstoß und der Übergang. Sofern es sich beim Schwimmstil um Brust oder Delphin handelt, müssen beide Arme am Ende anschlagen bei der Wendung. Hat der Schwimmer den Stil des Rückenschwimmens oder Freistil, dann genügt [weiterlesen]

Atemtechniken beim Schwimmen

05.08.2010 13:25 von Arndt H.
Beim Schwimmen sollten die Sportler nicht nur auf den richtigen Stil und die optimale Wendung achten, sondern auch auf die richtige Atemtechnik. Das richtige Atmen hängt vom Stil des Schwimmens ab. Mit der richtigen Technik lässt sich nicht nur der Schwimmstil verbessern, sondern auch die Gesamtleistung wird durch das Atmen optimiert. Ermüdungserscheinungen treten dann nicht so schnell auf, als wenn der Schwimmer falsch atmen würde. Beim Brustschwimmen sollte der Kopf nicht die gesamte Zeit über der Wasseroberfläche gehalten werden. Bei der optimalen Atemtechnik taucht der Kopf in bestimmten Abständen unter Wasser. Befindet sich der Kopf in dieser Position, wird unter Wasser ausgeatmet. Wenn der Kopf wieder oberhalb der Wasserfläche ist, atmet der Sportler ein. Beim Kraulschwimmen gibt [weiterlesen]

Aufwärmen – Methoden und Dauer

04.08.2010 08:31 von Arndt H.
Vor einem Training oder einem Wettkampf sollte unbedingt das richtige Aufwärmen erfolgen. Sind die Muskeln und Gelenke ein wenig gedehnt, dann kommt es seltener zu Verletzungen. Mit dem richtigen Aufwärmprogramm wird der Körper optimal vorbereitet. Beim Aufwärmen wird in drei verschiedene Gruppen eingeteilt. Die erste Variante ist das aktive Aufwärmen. Dies bedeutet, dass die jeweiligen Muskeln aktiv beansprucht werden. Dies erfolgt durch leichtes Lauftraining oder andere Aufwärmübungen. Der Körper wird damit auf die anstehende Belastung vorbereitet, aber nicht komplett beansprucht. Das passive Aufwärmen kann durch Massagen oder warme Bäder stattfinden. Die Muskeln werden dabei gelockert und zudem wird die Durchblutung der Haut gefördert. Der Nachteil bei diesem Aufwärmen ist jedoch, dass [weiterlesen]

Grundlagenausdauer

04.08.2010 08:26 von Arndt H.
Sportler sollten stets eine gute Balance zwischen den Trainingseinheiten und der Regenerierungsphase finden. Sofern das Training optimal gestaltet ist, dann kann der Sportler auch gute Erfolge erzielen. Der Trainingsplan hängt dabei von der Leistungsfähigkeit des Sportlers, der Sportart und auch dem Alter der Person ab. Neben der Kraft, der Schnelligkeit und Koordination ist die Ausdauer von großer Bedeutung im Sport. Ein wichtiger Bestandteil ist neben der körperlichen Fitness auch die Grundlagenausdauer. Mit der Grundlagenausdauer wird im Sportbereich die Fähigkeit bezeichnet, die einen Sportler dazu bringt, Belastungen so lange wie möglich standzuhalten und sich anschließend wieder schnell zu erholen. Bei dieser Art der Ausdauer wird zudem in verschiedene Bereiche unterteilt. In der u [weiterlesen]

Übertraining – Definition, Diagnose und Therapie

04.08.2010 08:18 von Arndt H.
Übertraining bedeutet, dass der Körper sich in einem Überbelastungszustand befindet. Das kann passieren, wenn man kontinuierlich mit einer zu großen Belastung trainiert. Bei einem Übertraining stagniert die Leistung eine lange Zeit und nimmt dann rapide ab. Der Leistungseinbuch führt dazu, dass viele Sportler sich selbst eine falsche Diagnose stellen und das Trainingspensum weiter erhöhen. Folgen von Übertraining sind häufig auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen und ein erhöhtes Stressgefühl. Um sicherzustellen, dass die Diagnose „Übertraining“ richtig ist, muss man klären, ob man nicht eventuell an einer Infektion oder Ähnlichem leidet. Dies könnte den Leistungsrückgang ebenfalls erklären. Für die Diagnose eines Übertrainings gibt es keine genauen Definitionen, da zu viele Faktoren für [weiterlesen]

Verletzungen beim Bodybuilding

04.08.2010 08:11 von Arndt H.
Das reine Verletzungsrisiko beim Bodybuilding ist relativ gering, da die meisten Übungen, die ausgeführt werden, recht unkompliziert und ungefährlich sind. Die meiste Zeit verbringen Bodybuilder beim Training mit Gewichten. Dieses Training kann allerdings zu Überbelastung und Überdehnung der Muskeln führen, wenn man unsachgemäß trainiert. Bei falsch ausgeführten Übungen kann es auch zu chronischen Haltungsschäden kommen, da nur bestimmte Muskelgruppen sehr einseitig trainiert werden. Das ist vor allem der Fall, wenn nur Bauch- und Armmuskeln trainiert werden, nicht aber die Rückenmuskulatur, die dafür sorgt, dass man aufrecht steht und eine gesunde Haltung hat. Ebenfalls die Gelenke und Sehen sind einer besonderen Belastung ausgesetzt. Einerseits durch das ständige Training, anderersei [weiterlesen]