Vitamine und Sport
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Vitamine und Sport
04.08.2010 08:07 von Arndt H.Bei Vitaminen spricht man von Nährstoffen, die der Körper benötigt, aber nicht selbst erzeugen kann. Vitamine können nicht selbstständig vom Körper produziert werden und müssen deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden. Dies gilt für Leistungssportler und passive Menschen gleichermaßen.
Es gibt jedoch eine Art von Vitamin, das in Eigenarbeit hergestellt werden kann. Das Vitamin D wird in den sonnenreichen Monaten verstärkt durch die Einstrahlung auf die Haut aufgenommen. Dieses Vitamin wird jedoch auch nicht in ausreichendem Maße vom Körper hergestellt und es bedarf daher der zusätzlichen Aufnahme mit der Nahrung. Wenn der Körper nicht genügend Vitamine zur Verfügung hat, dann beeinträchtigt dies die Funktionen von Muskeln und anderen Körperfunktionen. Bei zu geringer Aufnahme kann dies zu Mangelerscheinungen führen.
Insgesamt gibt es dreizehn verschiedene Vitamine, die mit Namen oder Buchstaben gekennzeichnet werden und in zwei Gruppen geordnet werden. Die fettlöslichen Vitamine sind zum Beispiel in Vitamin A,D,E und K zu finden. Die zweite Gruppe sind die wasserlöslichen Vitamine. Diese gibt es unter anderem in B1, B2, Folsäure und Vitamin C. Jedes Vitamin hat eine andere Aufgabe und Versorgung. Das Vitamin A zum Beispiel ist für Knochen, Haut, Haare und Blut gut. Es ist in vielen Gemüsesorten enthalten. Das Vitamin C braucht der Körper für das intakte Immunsystem, für die Haut, Konzentration und auch zur Stressbewältigung. Es ist insbesondere in rotem Obst enthalten und sollte Bestandteil der täglichen Ernährung sein. Mit der ausreichenden Versorgung aller notwendigen Vitamine ist das Immunsystem gestärkt und das allgemeine Wohlbefinden ist gesteigert.

