Grundlagenausdauer
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Grundlagenausdauer
04.08.2010 08:26 von Arndt H.Sportler sollten stets eine gute Balance zwischen den Trainingseinheiten und der Regenerierungsphase finden. Sofern das Training optimal gestaltet ist, dann kann der Sportler auch gute Erfolge erzielen. Der Trainingsplan hängt dabei von der Leistungsfähigkeit des Sportlers, der Sportart und auch dem Alter der Person ab.
Neben der Kraft, der Schnelligkeit und Koordination ist die Ausdauer von großer Bedeutung im Sport. Ein wichtiger Bestandteil ist neben der körperlichen Fitness auch die Grundlagenausdauer.
Mit der Grundlagenausdauer wird im Sportbereich die Fähigkeit bezeichnet, die einen Sportler dazu bringt, Belastungen so lange wie möglich standzuhalten und sich anschließend wieder schnell zu erholen. Bei dieser Art der Ausdauer wird zudem in verschiedene Bereiche unterteilt. In der untersten Belastungsstufe der der Grundlagenausdauer werden die Depotfette mit ausreichendem Sauerstoff versorgt und verbrannt. Bei dieser Variante des Trainings fühlt sich der Sportler wohl und versorgt seinen Körper dennoch mit ausreichend Bewegung.
In der zweiten Stufe der Grundlagenausdauer ist das Training gesteigerter als in der vorherigen Stufe. In dieser Phase kann der Körper auch vermehrt Kohlenhydrate verbrennen. Diese Variante des Trainings eignet sich gut für Intervallübungen, denen kurze Erholungsphasen folgen.
Mit der höchsten Art der Grundlagenausdauer bezeichnet man auch die wettkampfspezifische Ausdauer. Diese Option ist jedoch vermehrt, für Leistungssportler zu empfehlen. Für welche Art des Trainings man sich auch entscheiden mag, hängt von der Sportart und dem Leistungsziel ab. Für Hobbysportler eignen sich eher die ersten beiden Stufen der Grundlagenausdauer. Wenn das optimale Trainingsprogramm besteht, können die Übungen nicht nur Spaß machen, sondern auch effektiv sein.

